Auf Studierende kommen schwierige Zeiten zu: Steigende Lebenshaltungskosten und ausbleibende Reformen erschweren die Studienfinanzierung. Wenn nun auch noch Minijobs durch Sozialabgaben unattraktiver werden, droht die akademische Bildung vollends zu einer Frage des Geldbeutels zu werden.
(ps) Es ist eine inzwischen so oft vorgetragene Erkenntnis, dass das Tonband schon leiern würde, wenn es noch Kassetten gäbe: Deutschland, so weiß die Bildungsforschung seit Jahrzehnten, gehört zu jenen Ländern der westlichen Welt, in denen der persönliche Bildungserfolg am stärksten mit dem Elternhaus zusammenhängt. Wer also reiche Eltern hat, wer Akademiker-Eltern hat, wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 80,3 Prozent ein Gymnasium besuchen. Bei Kindern aus einkommensschwächeren Verhältnissen (unter 2.600 Euro Haushaltsnettoeinkommen) liegt dieser Wert bei nur etwa 26 Prozent. Annähernd die gleichen Verhältnisse finden sich später auch unter den Studienanfänger*innen.
Ferner haben laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) mehr als die Hälfte (56 %) der Erwachsenen aus Akademikerhaushalten selbst einen Hochschulabschluss. Bei Personen, deren Eltern keine akademischen Abschlüsse haben, liegt die Quote bei nur 12 Prozent. Doch obwohl – auch dies ein ausgeleierter Spruch – Bildung unsere wichtigste Ressource ist, wird dieser Misstand selten nachdrücklich adressiert. Vielmehr werden derzeit die Bedingungen noch zusätzlich erschwert, und es drängt sich die Frage auf, ob ein Studium für „normale Leute“ langfristig überhaupt finanzierbar bleibt.
Keine BAföG-Reform
Die Bundesregierung unter Friedrich Merz war angetreten mit dem Versprechen, eine grundlegende BAföG-Reform umzusetzen, um die seit Jahren unterfinanzierten Studierenden endlich nachhaltig zu entlasten. So hieß es dort, der „Grundbedarf für Studierende“ solle „dauerhaft an das Grundsicherungsniveau“ angepasst werden. Nach Jahren mit keinen oder nur geringen Anpassungen wurde das höchste Zeit – der Paritätische Wohlfahrtsverband hat bereits 2024 darauf aufmerksam gemacht, dass 36 Prozent der Studierenden von Armut betroffen seien, aber lediglich 12 Prozent der Studierenden BAföG erhielten: „Selbst diejenigen, die den BAföG-Höchstsatz von 992 Euro erhalten, liegen unter der Armutsgrenze,“ sagte Joachim Rock vom Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband gegenüber der Tagesschau. (Wir berichteten)
Auch die Wohnpauschale, die zuletzt 2024 von 360 auf 380 Euro angehoben wurde, sollte erhöht werden. Ebenfalls 2024 legte das Immobilienportal immowelt Zahlen zu den Mietkosten vor und verwies darauf, dass die BAföG-Wohnpauschale „in 50 von 68 Hochschulstädten nicht genug [sei], um die Kaltmiete zu bezahlen“ – und seither sind die Mieten weiter gestiegen, die Wohnpauschale für BAföG-Empfänger*innen aber auf demselben Niveau geblieben.
Die zuständige Forschungsministerin Dorothee Bär verwies allerdings darauf, dass es nun mal kein „Vollkaskostudium“ geben könne und es „übrigens nicht verboten“ sei, neben dem Studium noch zu jobben. „Ich habe mir mein ganzes Studium auch selber finanziert“, betonte die Altstipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung im Bundestag. Zu jobben sei „kein Drama“ und „viele sammeln dabei sogar wichtige Erfahrungen fürs Leben und den Beruf“, so Bär weiter. Ebenfalls im Koalitionsvertrag vorgesehen war in der Tat, dass die „Hinzuverdienstgrenze“ für BAföG-Empfänger*innen an die Minijobs gekoppelt bleiben soll.
Werden Minijobs abgeschafft?
Im Zusammenhang mit der geplanten Rentenreform hat nun die dafür eingesetzte Rentenkommission eine Reihe von Vorschlägen präsentiert, um die Renten langfristig zu sichern. Auf der Einnahmenseite fiel dabei der Blick auch auf die Minijobs, für die bislang keine Sozialabgaben geleistet werden müssen. Würde man diese Jobs abgabenpflichtig machen, ergäben sich für die Sozialversicherungen Mehreinnahmen von etwa 4,5 Milliarden Euro – und Einbußen im Nettoeinkommen der Betroffenen. Was das allerdings konkret für die fast sieben Millionen Minijobber*innen bedeuten wird, ist derzeit noch unklar.
Befürworter einer Reform argumentieren, dass Sozialabgaben nicht nur Belastungen darstellen, sondern auch Ansprüche in den Sozialversicherungssystemen begründen. Die Debatte dreht sich daher um den Zielkonflikt zwischen höherem verfügbarem Einkommen heute und einer stärkeren sozialen Absicherung in der Zukunft.
Diese Argumentation verkennt jedoch die unmittelbare Lebensrealität der meisten betroffenen Studierenden, für die eine theoretische Rentenabsicherung in ferner Zukunft kein adäquater Ersatz für akuten Geldmangel im Hier und Jetzt ist. Wer ohnehin am Existenzminimum lebt, benötigt jeden Euro sofort, um Miete, Lebensmittel und Semesterbeiträge zu bezahlen – ein „Zukunftsversprechen“ füllt heute keinen Kühlschrank. Zudem ist die Verweildauer von Studierenden in Minijobs meist viel zu kurz, als dass die daraus resultierenden Kleinstansprüche im Alter einen spürbaren Schutz vor Altersarmut bieten könnten; der aktuelle Schaden durch das geminderte Nettoeinkommen wiegt also ungleich schwerer.
Der Ökonom Prof. em. Friedrich Schneider warnt im Merkur vor einem starken Anstieg der Schwarzarbeit, und der Handelsverband HDE spricht von einem „gefährlichen Irrweg“, der „hunderttausende Jobs“ vernichten könne. Unter den Minijobber*innen sind etwa 15 bis 20 Prozent Studierende, und etwa zwei Drittel aller Studierenden jobben neben dem Studium, um sich den Lebensunterhalt zu bestreiten.
Lebenshaltungskosten steigen
In diese Gemengelage hinein mischen sich stetig steigende Lebenshaltungskosten. Allein in den letzten fünf Jahren ist der Verbraucherpreisindex insgesamt von 102,6 Punkten auf 125 Punkte gestiegen; etwa bei Nahrungsmitteln kam es zu einem Preisanstieg von 33,5 Prozent. Die Kosten für Haushaltsenergie und Kraftstoffe stiegen allein im letzten Jahr um 6,6 Prozent und in den vergangenen fünf Jahren um 43,2 Prozent.
Laut Sparkassenbericht lagen die Lebenshaltungskosten für einen Ein-Personen-Haushalt 2026 bei 1.918 Euro – mit BAföG-Höchstsatz und Minijob kommen Studierende allerdings auf maximal 1.596 Euro monatlich. Größter Kostenfaktor seien laut Sparkasse die Mieten. Nun leben viele Studierende in Wohngemeinschaften, was die Mietkosten für die Einzelperson senkt, doch diese Kosten explodieren seit Jahren – was natürlich auch in den WGs spürbar wird. So liegen die Durchschnittskosten für ein WG-Zimmer bundesweit, laut Zahlen des Moses Mendelssohn Instituts (MMI), bei 512 Euro – bei, wir erinnern uns, 380 Euro Wohnpauschale für BAföG-Empfänger*innen. In Großstädten wie Hamburg liegen die Kosten bei etwa 650 Euro, und in München werden laut MMI 800 Euro für ein WG-Zimmer aufgerufen.
Auch Studentenwohnheime – die wohl kostengünstigste Unterkunftsmöglichkeit für Studierende – helfen hier nur unzureichend. Deutschlandweit gibt es etwa 240.000 Wohnheimplätze, die folglich für knapp 10 Prozent der Studierenden zur Verfügung stehen können. Bei einem Anteil von etwa 12 Prozent BAföG-Bezieher*innen unter den Studierenden reicht dies rein rechnerisch nicht einmal aus, um diese finanziell besonders unter Druck stehende Gruppe aufzufangen. Laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) fehlen hierzulande mindestens 200.000 Wohnheimplätze, und viele existierende Wohnheime wiesen teils großen Renovierungsstau auf. Zudem ist die Zahl der Wohnheimplätze seit 1991 faktisch um 2 Prozent gesunken, bei einem gleichzeitigen Anstieg der Studierendenzahlen um 56 Prozent.
Hinzu kommen ferner auch steigende Semesterbeiträge. Dieser früher eher symbolische Beitrag – beispielsweise lag er an der Uni Bielefeld 1991 bei 55,50 DM, also nicht mal 30 Euro – übersteigt heute nicht selten 400 Euro. Während die Uni Bielefeld mit ihren 333 Euro im Vergleich immer noch einen moderaten Beitrag ansetzt, sind die Semesterbeiträge etwa an der Uni Göttingen 2026 auf 466 Euro gestiegen. Umgerechnet sind das knapp 78 Euro, die jeden Monat allein für den Semesterbeitrag zurückgelegt werden müssen.
Kann ich mir noch ein Studium leisten?
Diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Fest steht jedoch: Sollte die Bundesregierung ihre Pläne ohne größere Änderungen umsetzen, wird es für die Studierenden jedenfalls deutlich härter, wenn sie darauf angewiesen sind, ihr Studium ohne familiäre Unterstützung selbst zu finanzieren. Zudem warnen Forschende, dass eine zu große Arbeitsbelastung während des Studiums zu höheren Abbruchquoten führt – dann haben die Studierenden nicht nur gegebenenfalls jahrelang unter Dauerstress gelebt, sondern am Ende auch keinen Abschluss.
Beliebte Großstädte sind nicht selten schon heute – es muss leider so offen gesagt werden – für finanziell nicht privilegierte Studierende nur schwer erschwinglich. Ob ein Studium insgesamt machbar ist, hängt so sehr wie schon lange nicht mehr von guter Planung ab. Die Zeiten, um Forschungsministerin Bär zu zitieren, in denen jede*r „in seiner Wunschstadt oder in der perfekten Wohnung” sein Studium bestreiten konnte, sind jedenfalls vorbei.
Ein Trost kann dabei sein, dass in Deutschland die Größe einer Stadt bzw. einer Universität nichts über die Qualität der Lehre aussagt. Häufig sind in kleineren Städten auch die Hochschulen kleiner, was oft zu einem besseren Betreuungsschlüssel, also dem Verhältnis der Studierenden zu Lehrenden, führt. Ebenfalls sind hier die Lebenshaltungskosten oft geringer und der Wohnungsmarkt nicht ganz so umkämpft. Und auch das Studierendenleben in kleinen Städten ist durchaus reizvoll: Während in Großstädten neue Kontakte oft nicht ganz einfach zu knüpfen sind, profitieren Studierende in Kleinstädten von der familiären Atmosphäre. So sagte uns ein Student der HS Coburg (40.000 Einwohner) im Interview:
„Es ist zwar eine kleine Stadt, aber dafür ist die Connection unter den Studierenden sehr stark. Man bekommt zum Beispiel relativ schnell mit, wenn irgendwo eine Party steigt. Die ist dann meist auch recht groß, und man kann dort eine Menge Spaß haben. Außerdem ist es nicht schwer, Teil des Studentenkreises zu werden. Man kennt sich dort, läuft sich über den Weg und sieht die Leute regelmäßig. Ich würde sagen, in Coburg ist es ziemlich familiär“.
Was für Möglichkeiten habe ich?
Eine der bekanntesten Säulen in Deutschland ist das BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz), eine staatliche Unterstützung, die zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als zinsloses Darlehen gewährt wird. Wer keinen Anspruch auf BAföG hat, weil das Einkommen der Eltern zu hoch ist, greift häufig auf Nebenjobs zurück. Besonders beliebt sind Tätigkeiten als Werkstudent*in oder studentische Hilfskraft an der Universität, da sie nicht nur Geld einbringen, sondern oft auch erste fachspezifische Berufserfahrung bieten. Alternativ sichert ein klassischer Minijob – solange es diese noch gibt – bis zu einer gewissen Verdienstgrenze das monatliche Budget ab, ohne dass Sozialabgaben fällig werden.
Neben staatlicher Hilfe und eigener Arbeit bieten Stipendien eine hervorragende, oft unterschätzte Möglichkeit der Finanzierung. Viele Studierende schrecken vor einer Bewerbung zurück, weil sie glauben, das Angebot richte sich nur an Hochbegabte. Tatsächlich fördern die großen Begabtenförderungswerke, Stiftungen oder das staatliche Deutschlandstipendium aber auch Studierende nach Kriterien wie sozialem oder politischem Engagement oder dem persönlichen Lebenslauf. Der große Vorteil: Stipendien müssen im Gegensatz zu Studienkrediten nicht zurückgezahlt werden.
Falls diese Optionen nicht ausreichen, um die Lebenshaltungskosten zu decken, können eben Studienkredite oder Bildungsfonds als finanzielles Auffangnetz dienen. Banken wie die KfW bieten spezielle Kredite an, bei denen monatliche Beträge ausgezahlt und erst nach dem Studium in Raten zurückgezahlt werden. Da hierbei jedoch Zinsen anfallen, sollte diese Option gut durchdacht sein. Bildungsfonds funktionieren ähnlich, allerdings ist die spätere Rückzahlung oft prozentual an das spätere Einstiegsgehalt gekoppelt, was das finanzielle Risiko nach dem Abschluss etwas abfedert. Insgesamt nutzen allerdings weniger als zwei Prozent der Studierenden diese Angebote.
Ferner gibt es verschiedene Hilfs- und Beratungsinstitutionen, die Unterstützung bei der Planung und Organisation des Studiums bieten. Sehr gute Arbeit leistet hier die gemeinnützige Gesellschaft ArbeiterKind.de, die sich schwerpunktmäßig an Menschen richtet, die aus Nicht-Akademikerfamilien kommen. Zudem bietet die Arbeitsagentur gute Informationen zum Studium und der Studienfinanzierung an. Ein guter Ansprechpartner ist ebenfalls das Studierendenwerk, das auch beim BAföG weiterhelfen kann. In der Regel bietet ferner der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der jeweiligen Hochschule eine Sozialberatung an, in der auch zu Fragen der Studienfinanzierung beraten wird. AStA und Studierendenwerk sind zudem die ersten Anlaufstellen, wenn unerwartet finanzielle Probleme während des Studiums aufkommen.
Quellen:
Bayerischer Rundfunk (BR): „BAföG-Reform: Forschungsministerin Bär rechnet nicht mehr damit“, Markus Wolf, 31.05.2026; online: www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/bafoeg-reform-forschungsministerin-baer-rechnet-nicht-mehr-damit,VLARlFt
CDU.de: „Verantwortung für Deutschland – Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD,
21. Legislaturperiode“; online: www.cdu.de/app/uploads/2025/04/Koalitionsvertrag-%E2%80%93-barrierefreie-Version.pdf
ifo Institut: „Chancenmonitor 2023: Bildungschancen hängen stark vom Elternhaus ab“, PM vom 18. April 2023; online: www.ifo.de/pressemitteilung/2023-04-18/chancenmonitor-2023-bildungschancen-haengen-stark-vom-elternhaus-ab
Institut der deutschen Wirtschaft (IW): „Bundesweit fehlen mehr als 200.000 Wohnheimplätze für Studenten“, Philipp Deschermeier, 30.03.2026; online: www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/philipp-deschermeier-bundesweit-fehlen-mehr-als-200000-wohnheimplaetze-fuer-studenten.html
Lebensmittel Praxis (LP): „Handelsverband warnt vor Abschaffung der Minijobs“, Manuel Glasfort, 22.06.2026; online: lebensmittelpraxis.de/handel-aktuell/49053-vorschlaege-der-rentenkommission-handelsverband-warnt-vor-abschaffung-der-minijobs.html
Merkur: „‘Das vernichtet Hunderttausende Jobs’ – Wirtschaft kritisiert Vorschläge für Minijob-Abschaffung“, Sandra Sporer, 22.06.2026; online: https://www.merkur.de/wirtschaft/das-vernichtet-hunderttausende-jobs-wirtschaft-kritisiert-vorschlaege-fuer-minijob-abschaffung-zr-94362447.html
Moses Mendelssohn Institut (MMI): „Wohnkosten für Studierende steigen weiter – Günstige Angebote geraten zunehmend unter Druck“, PM vom 22.03.2026; online: cms.moses-mendelssohn-institut.de/uploads/26_03_22_PM_Wohnkosten_Studierende_So_Se26_d44c2b4c76.pdf
Norddeutscher Rundfunk (NDR): „Uni Göttingen - Semesterbeitrag steigt weiter“, o.A., 05.02.2026; online: www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/uni-goettingen-semesterbeitrag-steigt-weiter,aktuellbraunschweig-1762.html
Oberhessische Presse: „Semestergebühren in Deutschland steigen – Marburg an der Spitze“, Silke Pfeifer-Sternke, 06.10.2025; online: www.op-marburg.de/lokales/marburg-biedenkopf/marburg/semestergebuehren-2025-2026-marburg-an-der-spitze-der-teuersten-unis-EKF7KRFZTNHRXDP3JC3UZZIENA.html
Sparkasse: „Lebenshaltungskosten in Deutschland 2026“, Redaktionsteam
sparkasse.de, o.D.; online: www.sparkasse.de/pk/ratgeber/finanzplanung/finanzen-und-haushalt/lebenshaltungskosten.html
Statistisches Bundesamt: „Inflationsrate im Mai 2026 bei +2,6 %“, PM Nr. 199 vom 12.06.2026; online: www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_199_611.html
Statistisches Bundesamt: „Hochschulabschluss hängt stark vom Bildungsstand der Eltern ab“, PM Nr. N031 vom 20.06.2024; online: www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/06/PD24_N031_21_12.html
Stuttgarter Zeitung: „Minijob-Aus – was ist geplant?“, Michael Maier, 22.06.2026; online: www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.minijob-aus-das-ist-konkret-geplant.bdbdf19f-d1ab-4972-8fe5-0e727f4e9f15.html
Südwestrundfunk (SWR): „Studierende unter Druck: WG-Zimmer werden immer teurer“, Tamara Land, 24.03.2026; online: www.swr.de/swraktuell/mieten-wg-zimmer-werden-teurer-100.html
Uni Bielefeld: „Auflistung aller Semesterbeiträge ab dem Sommersemester 1991“; online: www.uni-bielefeld.de/studium/studierende/studienorganisation/rueckmeldung/Semesterbeitrage-ab-SoSe-1991.pdf
ZDF heute: „Neben dem Studium arbeiten: Was wichtig ist“, Nicole Wehr, 26.02.2025; online: www.zdfheute.de/ratgeber/minijob-studium-werkstudent-100.html
23.06.2026, bearbeitet 24.06.2026